Category: Motorrad

Putzig

Posted by – 26. Februar 2012

Hehe

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MEINS!

Posted by – 30. Juli 2011

Letzte Rate bezahlt, Brief ist da, die KLE gehört mir.

Juhuuuu

Der Rückweg beginnt

Posted by – 20. Juni 2011

Der Rückweg beginnt

„Frühstück um acht“ hieß es gestern Abend, also quäle ich mich aus dem Bett, sitze aber im Frühstücksraum meines Motels allein. Tja, die Zeit war richtig, aber der Ort falsch, gemeinsames Frühstück wäre ein Haus weiter gewesen, erfahre ich, als ich Jaime vor der Abfahrt nochmal treffe.

Da ich mich trotz des Schwimmbads gestern Abends ein wenig nach Stinktier fühle, gehe ich nochmal unter die Dusche, bevor ich losfahre. Heute will ich nach Port Moody, zu Sonja1. Da ich gestern Abend beim Telefonat mit meiner Mutter das Guthaben auf meiner Telefonkarte verballert habe,  schicke ich Sonja eine Mail, dass ich mich melde, wenn ich bei Hope bin2 und es gibt an der Tankstelle neben Sprit auch gleich noch einen 10$-Gutschein fürs Telefonieren. Den will ich unterwegs draufladen. Aber erstmal geht es auf den HWY 8. Das ist zwar ein Umweg, aber besser als den vierspurig ausgebauten HWY5 zu nehmen.
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  1. die hier mitliest *wink* []
  2. wir wollen uns dann auf halbem Weg treffen []

Hoppala!

Posted by – 18. Juni 2011

Samstag Morgen, ich wache gegen halb acht auf. Gemütlich aus dem Zelt gekrabbelt und erstmal Richtung Dusche schlurfen. Ein kurzer Wettercheck ergibt: durchgängig bewölkt, feuchtwarm. Im Duschraum höre ich auf einmal ein unheilvolles Geräusch, wie Platzregen, und stürze panisch vor die Tür. Puuh, doch nur der Rasensprenger, ich kann beruhigt unters Wasser steigen. Zurück am Zelt trödele ich noch ein wenig rum, während ich darauf warte dass meine Handtücher auf dem Zelt trocknen. Das wird nach einiger Zeit leider durch einsetzenden Nieselregen erschwert. Das packen wird daraufhin etwas hektischer, und ich kriege das meiste noch trocken in Topcase und den Taschen unter. Als mich gerade in Helm und Handschuhe packen will, höre ich ein lautes Pfeiefen und sehe Gary winken. Schnell den Tee geschnappt, und dann sitze ich bis kurz vor elf wieder bei den beiden im Wohnwagen und werde gefüttert, und noch mit etwas Proviant versorgt bevor ich dann endgültig aufbreche.
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I’ve been to the desert on a bike with no name

Posted by – 17. Juni 2011

I've been to the desert on a bike with no name

Zur verabredeten Zeit treffe ich mich den Clearwateranern zum Frühstück. Es gibt Kartoffeln, Ei, Bacon und – ganz wichtig: Tee mit Milch. Es wäre noch genug für vier Tage da, aber, wie ich, fahren sie heute wieder. Sie zurück nach Clearwater, ich habe beschlossen nach Osoyoos zu fahren. Da soll nämlich Wüste sein. Und Wüste hört sich nach trocken an. Und das hört sich für mich nach den letzten Tagen doch sehr verlockend an. Nachdem auch noch der letzte Rest der Wassermelone von gestern verputzt ist, packen sie zusammen, ich kriege noch den Rest Milch1 und nach ein paar Abschiedsfotos macht die Truppe in einem putzigen Mitsubishi-Bus auf den Weg. Ich packe auch und fahre los. Mir wurde gesagt, ich solle auf gar keinen Fall die Twisties zwischen Kaslo und New Denver verpassen, also sind die heute auf meinem Plan.

Leider regnet es schon wieder, ich sehe den Spaß auf der kurvigen Strecke schon verschwinden. Dann komme ich nach Kaslo, biege Richtung New Denver ab und noch immer regnet es. Aber noch ist das ja kein Problem, sonderlich twisty finde ich es noch nicht, und man kann auch bei regennasser Straße wunderbar mit 90 durch die Kurven swingen. Lalala. Regen, weite Kurven, wo bleibt denn jetzt der tolle Teil? Oh super. Leihwohnmobile. Wie erwartet schnarchlangsam, und ich komme2 nicht vorbei. So. Ein. Mist. Das gute daran: ich habe Zeit zum Schauen. Und hinter einer Kurve sehe ich auf der gegenüberliegenden Seite eine Haltebucht. In der ein Bär steht, aber wie ein Schwarzbär sieht er nicht aus. ich glaub das ist.. Ein Grizzly! Wie geil! Aber fotografieren geht nicht, auf meiner Seite ist keine Haltebucht, so nah hinter der Kurve kann ich nicht anhalten und ich werde AUF GAR KEINEN FALL zur Haltebucht links fahren. Also beschränke ich mich darauf, mehrere Minuten lang „Ein Bär, ein Grizzly, wie geil!“ in meinen Helm zu quietschen. Der Regen ist vergessen, die ätzend langweiligen Wohnmobile nicht. Die habe ich ja ständig vor der Nase. Trotz mehrerer Möglichkeiten, mich mal vorbeizulassen. Sicher Touristen… Und da ist auch schon New Denver, und es geht weiter nach Süden. Irgendwo am Wegesrand stehen auch noch zwei Hirsche3, die schauen mich aber nur an, ohne Anzeichen sich Richtung Straße zu bewegen. Mittagessen gibt’s dann in Crescent Valley, bevor es dann auf der Strecke, auf der ich Mittwochs nach Nelson fuhr, wieder zurück geht. Ich könnte noch über irgendeinen Pass fahren, aber das reizt mich bei dem Wetter allmählich gar nicht mehr. Ein kleiner Zwischenstopp reizt mich dann deutlich mehr, nach zwischenzeitlich 280 km tut der Hintern weh, und etwas Bewegung kann genauso wenig schaden wie mal aufs Klo zu gehen. Außerdem regnet es seit kurzem nicht mehr, das muss ich ausnutzen. Wie auf allen Rastplätzen gibt es bärensichere Mülleimer, anders als die bisher ist dieser aber von einer Bande Streifenhörnchen bewohnt. Vier bis sieben der kleinen Kerlchen hüpfen auf den warmen Motor der GS, rennen in der Hoffnung auf Futter auf mich zu, wuseln herum und sind einfach unglaublich niedlich, wenn auch aufgrund ihrer Geschwindigkeit recht schwer zu fotografieren4.

Während ich die kleinen betrachte, kommt noch jemand auf den Rastplatz, und wir unterhalten uns ein wenig. Seinen Namen habe ich vergessen, aber er hatte einen VW-Bus und eine DR350 dabei. Irgendwann hat sich der Hintern erholt, der Gesprächsstoff erschöpft, und ich fahre weiter nach Osoyoos. Es wird warm, und ich sehe tatsächlich ZWEI Kehren. Wow ;).  Der Campingplatz auf Haynes Point5 ist wegen Überfüllung geschlossen, aber ich finde einen mit Wasserrutschenpark. Strom am Platz, heiße Duschen6 für 28$. Gekauft, nach 400 km hab ich keine Lust noch groß weiterzusuchen.

Viel los ist nicht auf dem Campingplatz, und die Wasserrutschen sehen auch verdächtig trocken aus. Die werden erst ab 30.6. wieder betrieben. Hmpf. naja, Einmal großzügig mit Off einsprühen, Zelt aufbauen, nach einem kurzen Blick auf unschöne Wolken im Westen7 das Zelt wettersicher machen, bevor ich mich mit dem Stadtplan an den Tisch setze und mir überlege, wo ich denn essen gehe. Als ich kurz später an der GS stehe, kommt ein Spaziergänger von etwas weiter hinten vorbei, und mit dem üblichen harmlosen „Hi there“ entwickelt sich ein Gespräch. nach einer Viertelstunde fragt Gary mich, ob ich Lust hätte, auf einen Tee zu ihm und seiner Frau in den Wohnwagen zu kommen. Tee ist für mich ja wie Süßigkeiten für Kinder, selbstverständlich komme ich mit. Garys Frau heißt Sharon, und ist genauso gesprächig wie ihr Mann. Nach dem Tee8 gibt es Kuchen, Käse, Chips und Törtchen. Lecker, aber irgendwann muss ich mich wehren, es wird mir zuviel. Die beiden sind schon in Rente9 und machen ständig irgendwo mit ihrem Tent Trailer10 irgendwo Urlaub. Nach vielen Urlaubs- und sonstigen Geschichten geht es dann um 11 zurück zum Zelt, und ich bekam das Versprechen, wnn die zwei schon wach sind bevor ich fahre, gibt es morgen früh wieder einen Tee11.

  1. für Tee, so muss ich nur noch irgendwo heißes Wasser dafür schnorren []
  2. obwohl es nicht kurviger wird als vorher []
  3. oder Karibus []
  4. Die vielen Fotos von leeren Stückchen Rastplatz und Steinen erspare ich euch hier []
  5. Einer in den See ragenden Landzunge []
  6. Wlan kostet extra, aber ich habe Empfang und somit Daten auf dem Handy []
  7. mennoooo, ich bin doch in der Wüste! []
  8. grüner Tee mit Zitrusfruchtarome, brrr, aber man kann ja nicht meckern []
  9. oder wie auch immer das in Kanada heißt []
  10. Eine Mischung aus Zelt und Wohnwagen []
  11. Dann aber schwarzen, den bring ich dann mit []

Igitt, ist das nass hier (Teil 2)

Posted by – 16. Juni 2011

Igitt, ist das nass hier (Teil 2)

 

So gegen acht werde ich wach, weil Roland hörbar in der Küche herumwuselt. Ich trinke noch gemütlich zwei Tee und packe nebenher. Dann die Frage, wie kommt die GS wieder aus dem Schuppen raus, und wie auf die Straße? Erst mal will ich sie beladen, denn ich traue dem Wetter nicht. Zurecht, denn gerade als ich mit aufrödeln fertig bin, fallen die ersten Tropfen. Praktisch. Jetzt muss die Karre hier nur noch raus und zwischen Terrasse, Auto und Mäuerchen gewendet werden. Viel Platz ist nicht, also wird die Terrasse mit einbezogen und nach nur 17 gefühlten mal rangieren steht die GS dann in Fahrtrichtung. Nach der Verabschiedung von Roland mache ich mich auf den Weg. Ich will erst nach Salmo, dann nach Osten, auf der Ostseite vom Kootenay Lake wieder nach Süden, dann mit der Fähre nach Balfour übersetzen und plane, die Nacht bei den Ainsworth Hot springs zu verbringen. Ganz in der Nähe gibt es den Toad Rock Motorradcampingplatz, der sah recht interessant aus.
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Igitt, ist das nass hier (Teil 1)

Posted by – 15. Juni 2011

Igitt, ist das nass hier (Teil 1)

6 Uhr: Regengeräusche am Zelt. Weiterschlafen.

7:30 Uhr: Regengeräusche am Zelt. Weiterschlafen.

9 Uhr: Stille. Dann kann ich ja aufstehen, das Handy an den Strom hängen und duschen gehen. Anders als gestern Abend wollen sich die Leute unterhalten. Der Platzwart fragt mich nach dem woher und wohin, ebenso ein anderer Gast, der allerdings eher auf das „wohin“ fokussiert. Als er erfährt, dass ich auf dem HWY6 nach Osten und dann nach Nelson will, warnt er mich, er wäre aus der Richtung gekommen, und da wäre sicherlich 5 Meilen lang1 eine Baustelle mit Schotter und Staub und bei Regen wohl eher Matsch. Urks, das hört sich nicht schön an, ich hatte genug Schotter für diesen Urlaub, also plane ich um.
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  1. Soviel zum metrischen System in Kanada 😉 []

Wieder unterwegs, 380 km

Posted by – 14. Juni 2011

Wieder unterwegs, 380 km

Es gibt wieder ein frühes Frühstück, denn der Plan heute sieht ja vor, dass ich nach Vernon oder Lumby fahre, und das ist ein Stück. Vor dem Frühstück wird aber erst mal der Handschuh an der zerstochenen, immer noch bös geschwollenen Hand anprobiert. Siehe da, er passt, und die Naht sitzt genau richtig um mich damit durch leichte Handbewegungen zu kratzen. Heute gibt es Rosinentoast statt Poffertjes1 und wieder eine nette Unterhaltung, unter anderem über die Ice roads, die Olaf im Winter befährt. Wir bekommen noch das Gästebuch in die Hand gedrückt, und ich nehme Andres Angebot von gestern Abend an und leihe mir einen seiner beiden Adapter.2

Um zehn geht’s dann bei wechselhaftem Wetter los, mal bewölkt, dann wieder Sonne, nicht berauschend aber trotzdem nett. Erster Fotostopp ist bei Barriere, hier sieht die Landschaft über etliche Kilometer „etwas“ anders aus, der Wald besteht nur noch aus kahlen Stümpfen und am Boden ist frisches Grün zu sehen. Hier hat’s wohl gebrannt, beeindruckend. Handyempfang hab ich immer noch nicht.

Nächster Halt ist dann in Kamloops, bei einer Burgerkette Mittag essen, und endlich hab ich wieder Empfang. Scheinbar wollte mich aber niemand anrufen, auch recht. Während ich meine Kalorienvorräte auffülle, brüte ich ein wenig über der Karte und entdecke eine nette Nebenstraße, die genau in der richtigen Richtung liegt. Also geht’s weiter, erstmal auf HWY1, bis ich ein Schild sehe „BC Wildlife Park“, das hört sich interessant an. kurzerhand abgebogen, und angeschaut. Es ist eine Art Zoo, und würde mindestens zwei Stunden brauchen um alles zu sehen, die Zeit habe ich leider nicht. Aus einer Ahnung heraus frage ich, ob ich eventuell die Abzweigung zur Nebenstraße verpasst habe, und siehe da, das habe ich. Also ein Stückchen zurück, und die Mühe wird durch eine sehr nette kurvige Strecke belohnt.

Leider habe ich mir eine Abzweigung falsch gemerkt, fahre links statt rechts und lande wieder auf dem HWY1. Der ist langweilig, breit und wenig Kurven. Bei Shuswap3 halte ich an einer Tankstelle, schaue mir die Karte an und sehe eine mögliche Abkürzung. Laut Karte leider nicht asphaltiert, und wie mir der Tankwart4 erklärt, hat sie da auch recht. Also weiter über den 1, an Salmon Arm vorbei, die Landschaft wird wieder schöner, und nach Süden auf die Salmon River Road abgebogen. Die zieht sich5 nett am Salmon River entlang. Trotz nicht ganz übersichtlicher Beschilderung finde ich nach Armstrong, dort eine Tanke6 und sogar wieder auf der richtigen Seite hinaus. Dann wird’s richtig ätzend, vierspurig weiter bis Vernon. Da ist es mir viel zu hektisch, viel zu viel Verkehr und überhaupt ist mir die Stadt zu groß, also fahre ich, obwohl es nicht mehr ganz früh ist, weiter nach Lumby, das liegt in der richtigen Richtung für die morgen geplante Strecke.

Die Visitor Info in Lumby ist schon zu, aber es liegt ein Heft aus mit Übernachtungsmöglichkeiten und -Preisen. Das günstigste Zimmer kostet 90$ + Tax, ich beschließe spontan dass das Wetter hält und fahre zum Lumby Lions Campground. Kaum was los, schöne Duschen, Strom, 20$/Nacht und die GS darf neben das Zelt, wenn ich nachts keinen Krach damit mache. Der Nachbar7 leiht mir einen Hammer, dann klappt’s auch mit den Heringen8 und ich stelle fest, dass mir zwar kein Mensch aber dafür viele viele Raupen Gesellschaft leisten. Ich leihe mir noch einen Adapter, um das Handy aufladen zu können, plane die Route für morgen und gehe dann in den Pub essen. Das Steak mit Pommes ist überaus lecker, aber auch hier ist recht wenig los, und ein Gespräch entwickelt sich nicht. Dann lese ich halt noch ein bisschen und schlafe heute mal früh.

  1. schade []
  2. Ubbs, den wollt ich noch zurückschicken… []
  3. Ich frag mich immer noch, wie man das wohl ausspricht []
  4. Nachdem ich der Kundin vor mir ihr vergessenes Eis hinterhergetragen habe, die Nettigkeit der Leute scheint ansteckend zu sein []
  5. nach etlichen Kilometern bolzgrader Strecke mit 90°-Kurven dazwischen []
  6. Nach 330 km mal wieder nicht auf Reserve, 12,xl getankt, unter 20$ []
  7. ganz leer ist es nicht []
  8. Ob Hämmer wohl auch zu den in Flugzeugen verbotenen Gegenständen gehören? []

20 (sic!)km

Posted by – 13. Juni 2011

Frühstück ist auf acht angesetzt, um 7 klingelt mein Wecker, und kratze erstmal ausgiebig meine 20 Mückenstiche. Arme, Rücken, Bauch, Hand, alles zerstochen, ich will mir gar nicht ausmalen wie ich jetzt aussähe, hätte ich an diesem See übernachet… Zum Frühstück gibt es neben Poffertjes1 und Tee auch noch eine nette Unterhaltung2 mit unserer Gastgeberin, Marieke, und ihrem Mann, Olaf. Die beiden sind vor 43 Jahren mit ihren 2 Kindern nach Kanada ausgewandert, und verdienen sich ihr Geld nun mit LKW-Fahren4, Arbeiten im Strawberry Moose, einer Art Bäckerei, die aber auch Lunchpakete für Touristen und Mittagessen anbietet5 und dem B&B6. Auf meine Frage7, was ich am besten gegen die Mückenstiche mache, bekomme ich die Tipps Benadryl8 und Off9. Ist notiert.Die Aussicht ist schön, ohne Regen hätten wir bei noch besserer Aussicht auf dem Balkon gefrühstückt, auf dem etwas hängt, das ich zuerst für eine Art Öllampe halte. Dann denke ich mir10 „Was haben denn die für Riesenhummeln, als etwas bräunlich-oranges auf die „Lampe“ zuhält. Und dann erkenne ich es: Das sind ein Birdfeeder und ein Kolibri! Ich dachte, das seien tropische Vögel, aber da habe ich mich wohl geirrt. Leider hatte ich die Kamera nicht dabei, und sie wären wohl sowieso zu schnell gewesen.

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  1. holländische Minipfannkuchen, die mit Butter und Puderzucker gegessen werden []
  2. kratz []
  3. oder 5? []
  4. Olaf []
  5. Marieke []
  6. Hauptsächlich Marieke []
  7. kratz []
  8. Für existierende []
  9. Zur Prohylaxe weiterer []
  10. kratz []

Lebenszeichen

Posted by – 13. Juni 2011

Kurzer Zwischenstand, nur dass ihr nicht meint ich wäre von Bären, Pumas oder Kojoten gefressen worden
Die Konferenz war anstrengend, interessant und mein Vortrag lief gut1. Vancouver Downtown ist schick aber nicht ganz billig.
Die gemietete GS2 ist ganz nett, wenn auch alles ungewohnt weit unten ist, von den Fussraten mal abgesehen. Kanada ist wie erwartet wunderschön, allerdings sind die Highways fahrerisch nicht sehr anspruchsvoll, und auf die nicht asphaltierten Nebenstrassen darf3 ich nicht.
Mehr gibts wenn ich daheim bin, bloggen auf dem Iphone macht keinen Spass.

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  1. hoffe ich []
  2. 500 []
  3. und zugegebenermaßen will []