Category: die lieben Kollegen

Geschützt: Gnihihihiiiii

Posted by – 28. August 2012

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Ich gelobe Besserung

Posted by – 21. Juni 2012

Und wieder mehr Inhalte.

Von der letzten Konferenz in Kopenhagen gibt es nicht sehr viel zu berichten und genau 0 Bilder, also hier eine kleine Kurzfassung:

Anreise vom 5. bis 10. Juni über Heidelberg1, Koblenz, Hannover2, Flensburg nach Kopenhagen.

Konferenzbeiträge: interessant bis gruselig34, manchmal auch lustig.

Women’s Dinner: Vorspeise Hummersüppchen, Hauptspeise Roast Brisket und dry aged tenderloin mit Pommes habichvergessen, und zum Nachtisch allerlei mit Erdbeeren5. Allein dafür hat sich die Anmeldegebühr gelohnt6

$Numerikprogrammhersteller-Party: Meeh. diesmal mit 3 statt 2 Getränkegutscheinen und Essen in Form von Fingerfood. Die Kollegen hatten ihren Spaß an der Videoleinwand mit Fussball, ich am Gesicht des Chefs, als er an der Bushaltestelle meine Dampfe entdeckte. „Frau Maschinenbäuerin, was haben Sie denn da? Neue Droge?“

Mein Vortrag: Ich find‘ ja, das wäre noch besser gegangen, aber die Zuschauer waren scheinbar durchaus angetan7

Die Rückfahrt: 1100 km inkl. einer Fährfahrt in 15 Stunden, besondere Vorkommnisse: Einmal unter dem Mopped rumkriechen und den Seitenständerschalter wieder gängig machen, einmal Mopped von der Autobahn runter bis auf einen Parkplatz schieben89. Das Mopped wurde gegen Ende so laut, dass Phil meine Ankunft durch die geöffnete Balkontür im 7. Stock hören konnte und mich freudig begrüßen kam. Praktisch, da ich nachts um zwei so dastand, dass ich den Seitenständer nicht ausklappen konnte, und dank Rollsplitt, der noch vom letzten Winter rumlag, auch nicht wegrangieren konnte; so konnte er die KLE festhalten bis ich runtergeklettert war und sie dann einparken.

Fazit: Fliegen wäre cooler gewesen, aber ich hätte weniger zu erzählen. Andererseits hätte sich am nächsten Tag nicht die Hüfte wie gebrochen und die Schultern wie mit Beton ausgegossen angefühlt.

  1. Eigentlich Rauenberg, aber wer weiß schon wo das ist? *g* []
  2. 4. Stock Altbau mit 2 Koffern, helm und Topcase, also 2mal laufen, ist schon ganz schön hart. []
  3. lispelnder Chinese der versucht mit heftigem Akzent englisch zu sprechen. Das mit dem heftigen Akzent ist ihm gelungen []
  4. Oder auch die vielen Numeriker, die behauptet haben ihre Berechnungen würden die Messergebnisse recht gut treffen. Vielleicht, wenn man einen Kopfstand macht, das linke Auge zusammenkneift UND in dem Moment noch jemand vor dem Beamer steht….Von lustigen Annahmen wie „0% Zuströmturbulenz“ mal ganz abgesehen []
  5. unter anderem Panna cotta mit Erdbeersoße, die war fast so lecker wie die vom Exkollegen []
  6. Die ich ja eh von der Uni zurück bekomme, hehe []
  7. Bis auf $Kollege, dessen Reaktion „Ich hab da noch nen Fehler gefunden“ war. BEHALT‘ IHN! *grummel* []
  8. Dummes Zusammentreffen von plötzlich erhöhtem Verbrauch, 6 statt 5 l/100km, und Vergessen, den Benzinhahn an der Tanke von Reserve zurück auf on zu stellen []
  9. Norddeutsche sind mir seitdem unsympathisch, langsam fahren und blöd glotzen können sie, aber sogar der ADAC-Schandkarren fuhr einfach an mir vorbei, Hilfe gab es dann erst von zwei Mecklenburg-Vorpommerern []

Koffer gepackt

Posted by – 24. Februar 2012

Mal wieder steht eine Konferenz an, und mal wieder durfte ich die Daten meines ehemaligen Kollegen verwenden, um weit weit weg zu fliegen. Wenn man schon mal dort ist, wird auch gleich die Gelegenheit genutzt und 5 Tage Urlaub1 angehängt.

Diesmal geht es wieder über den Teich, und ein wenig nach Süden, die Winterklamotten dürfen also getrost zu hause bleiben, und ich will ja mal hoffen, dass der Frühling allmählich in die Hufe kommt, so dasswir bei der Rückkehr nicht schockgefrostet werden.

  1. Bei mehr zahlt die Uni den Flug nicht mehr []

Schön, ich habe die Wette verloren

Posted by – 22. November 2011

Schön, ich habe die Wette verloren

Was daran schön ist? Nunja, ich hatte gewettet, dass $Neukollege es nicht schafft, seine1 alten Wettschulden vor nächsten Montag zu begleichen. Schwupss, lief er heute mit einem Karton Rotwein ein. Das ist mir die 2 € wert.

Ihn schien es auch zu freuen, dass er endlich sein Whiteboard putzen konnte, auf dem ich vor einiger Zeit angefangen hatte, jeden Tag ohne Wein einen hässlichen Rahmen um die Worte „Eine Kiste Rotwein für die Maschinenbäuerin“ zu malern. Viel Platz war, wie man sieht, nicht mehr.

  1. einige Monate []

Geschützt: Lieber $Kollege

Posted by – 22. November 2011

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Jetzt hat’s mich erwischt

Posted by – 19. Oktober 2011

Vor 2 Jahren, als $damals-noch-nicht-Exkollege beim alljährlichen Seminar seinen Vortrag hielt, schloss er den Vortrag mit der Ankündigung, dass in einer der nächsten Vortragsreihen die Frau Maschinenbäuerin zu einer Weiterführung seiner Forschung dran sein würde. Ich habe herzlich gelacht und mir fest vorgenommen mich drum zu drücken.

Tja, und dann kam kürzlich $Chef auf mich zu. „Frau Maschinenbäuerin, wir brauchen noch einen Vortrag für das Seminar. Sie haben jetzt doch vorzeigbare Ergebnisse, wollen Sie das nicht machen?“ Und da sag‘ mal nein…

Jetzt habe ich die Ehre, am 3.11.  meine Arbeit der letzen drei Jahre vorzustellen1. Und vielleicht auch noch einen Teil der Arbeit von $andrer_Exkollege2, falls ich nicht genug Stoff zusammenkriege. Und das wo ich soo gern Präsentationen zusammenstöpsle. Und halte. Mal schauen um wieviele Oktaven sich meine Stimme diesmal erhöht.

  1. Üblicher Ort, übliche Zeit, liebe Exkollegen []
  2. der, der mich nach Istanbul hat fliegen lassen um sein Paper vorzutragen und dessen Daten ich für die Konferenz in Hawaii verwurschten durfte, danke nochmal []

Der Halb/Halb-Tag

Posted by – 10. Juni 2011

Halb Konferenz, halb Urlaubsvorbereitung.

7:30, es klingelt. Die Kollegen Mare und Gonzales fliegen heute schon zurück, und müssen aus der Wohnung raus. Um ihr Zeug nicht auf der Konferenz mit sich herum schleifen zu müssen, bringen Sie ihre Koffer vorbei. Dann geht’s zur Konferenz, ich mache noch einen Abstecher beim Rogers-shop und hole mir eine kanadische Prepaid1karte, auf die ich einen Datentarif buchen kann. Viel Spannendes gibt es auf der Konferenz jetzt irgendwie nicht mehr. Andi und Daniel wollen nach dem Mittagessen den Mietwagen abholen. Der sei nur wenige hundert Meter von der Konferenz entfernt, also bieten wir an, die Taschen von Speedy2 und Marco3 mitzunehmen, so dass sie unbeschwert noch ein wenig durch Chinatown schlendern können, bevor sie um halb vier bei uns in der Wohnung aufschlagen um sich umzuziehen und dann mit ihren Koffern zum Flughafen zu traben. Guter Plan eigentlich. Bis wir dann die Mietwagenstation ums verrecken nicht finden. In der Touristinfo erfahren wir, dass es diese Station überhaupt nicht mehr gibt, da der Heliport jetzt ein Sicherheitsbereich ist, in den man nicht mehr ohne weiteres reinkommt. Aber die netten Damen4 telefonieren für uns herum und erfahren, dass in der Nähe der Wohnung eine Station ist, die einen Mietwagen hat. Also mit der Bahn zurück, ich in die Wohnung, denn bald wollen die zwei Heimflieger aufschlagen, Andi und Daniel gehen den Wagen holen. Während Marco grade beim Umziehen ist, kommen die zwei inkl. Wagen wieder.
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  1. das heißt hier pay as you go []
  2. Gonzales, recht leicht []
  3. Mare, hui, ist die Tasche klopsschwer []
  4. größtenteils freiwillige, im Ruhestand []

It’s Storytime…

Posted by – 9. Juni 2011

Um 7:15 beginnt die Vorbesprechung für die Vortragssessions. Gut, dass ich gestern beim Wein zurückhaltend war, so bin ich nur müde. Das ist auch gar nicht so unpraktisch, so habe ich weniger Energie um aufgeregt zu sein. Es gibt „Frühstück“, ich beschließe auf den Kuchen mit Karottenraspeln zu verzichten und trinke nur einen Tee. Um 8 beginnt dann unsere Session, als erstes ist Exkollege Mare dran, dann komme ich. Leider ohne die praktische Maus/Laserpointerkombi von meinem Prof, die hat er nämlich vergessen. Muss ich halt in der Nähe des Laptops bleiben zum Weiterklicken, da komme ich aber auch mit zurecht. Das Thema kenne ich in- und auswendig, ich habe die Daten auch schon etliche Male präsentiert, also komme ich recht schnell in den „Ich erzähl euch jetzt ne echt coole Geschichte“-Modus1, in dem mich nur zwei Dinge irritieren:
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  1. Geschichten erzähle ich gern, und meist ohne jegliche Nervosität []

Konferenz, Teil1

Posted by – 8. Juni 2011

Konferenz, Teil1

Montag früh, wieder gut aus dem Bett gekommen. Irgendwie kommt mir diese Verschiebung mit schlafen bis was vorher 16 Uhr war entgegen. Vor der anderen Richtung graut mir allerdings jetzt schon.

Kollege Speedy Gonzales hat, passend zu seinem Tarnnamen, seine Vorträge gleich am ersten Morgen hintereinander weg. Noch vor den ganzen Eröffnungsreden hat er also den nervigen Teil hinter sich. Ansonsten ist es ein eingermaßen normaler Konferenztag, mit erträglichem aber nicht besonderem Tee, und im Gegensatz zu Istanbul gibts in der Kaffeepause keinen leckeren Süßkram dazu. Irgendwie haben wir alle keine große Lust auf den Eröffnungsempfang und deshalb werden im 23. Stock Wraps gegessen.

Dienstag hat keiner von uns einen Vortrag, dafür wird die Expo eröffnet und wir ergattern Karten zur angeblich immer tollen und wahnsinnig aufregenden Party eines Sponsors, glücklicherweise Mittwochs, wenn wir alle unsere Vorträge hinter uns haben. Es heißt, man sei am nächsten Morgen immer so fertig. Abends lasse ich die Jungs alleine, und es geht zum Women in engineering diner. Treffpunkt ist vor dem Konferenzzentrum, und ich stehe erstmal alleine rum, aber auf dem Weg zu den Bussen1 ist schnell Kontakt geknüpft. Wir sind von den Bussen überrascht, hatten eigentlich erwartet, dass wir uns nur an der Konferenz treffen, um ein kurzes Stück nach Downtown gemeinsam zu laufen, aber die Busse fahren Richtung Stanley Park, darüber hinaus, und nach einer guten halben Stunde fahren wir auf dem Parkplatz von Grouse Mountain ein. Woohoo! „Schnell“ alle 104 in die Gondel gequetscht und schwupps gehts nach oben, während wir erklärt kriegen, was man sehen kann wenn man aus welchem Fenster schaut. Bären, Wölfe, schade nur dass ich in der Mitte eingequetscht bin und damit Rücken, Köpfe und ein paar Bäume genau geradeaus sehe. Oben angekommen, wird sich erstmal über den vielen Schnee der noch liegt gewundert, dann geht es zum Foto2 auf die Terrasse und dann ins warme, näher zum Essen. Vorher gibts es aber noch ein wenig Socialising und ein paar recht interessante Reden. Um halb zehn fängt dann das Essen an. Das wird nichts mehr mehr mit Ende um 22 Uhr, wie es ursprünglich im Programm stand. Es wird eher 23 Uhr, bis wir fertig mit Essen sind, zurück nach Vancouver, zur Wohnung fahren, oh Freude, morgen ist mein Vortrag, das heißt ich muss um 7:15 bei der Vorbesprechung sein. Blödes Timing.

 

  1. 2 Stück, da wir über 100 Frauen sind []
  2. eins von uns und viiele von der genialen Aussicht, man sieht bis Vancouver Downtown []

Vancouver am Sonntag

Posted by – 5. Juni 2011

Vancouver am Sonntag

Kurze Zusammenfassung der Nacht: um 3 kam Exkollege Mare an, und ich bin 4 oder 5 mal aufgewacht, um nach einem kurzen Blick auf die Uhr zu beschließen: weiterschlafen. Als ich dann beschließe genug geschlafen zu haben bin ich ausgewacht und fühle mich kein bischen gejetlaggt. Nach einem Frühstück mit Bagels, „Käse“ und Marmelade packe ich mein Zeug wieder in die Koffer, und wir beschließen, wir schauen uns mal den Stanley Park an und gehen uns danach für die Konferenz anmelden. Der Stanley Park ist direkt neben Vancouver Downtown, und wie eine andere Welt. Von ausgestellten Totems und Statuen mal abgesehen. Es gibt einen Weg außenrum, direkt am Meer1 entlang, und ich hätte nie gedacht, dort einen Adler, einen Seeotter und ein Eichhörnchen2 zu sehen.
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  1. bzw. am Burrard Inlet []
  2. na gut, letzteres schon []