Category: unterwegs

Zivilisation!

Posted by – 15. Juni 2011

Nach 2 Tagen weit ab vom Schuss hab ich endlich wieder Empfang mit dem Iphone. Hurraa!
1Mm bin ich schon gefahren, 2,7 darf ich. Mal schauen wieviel ich nachzahlen muss. *kicher*
und jetzt hau ich mir Steak & frits in die Figur. Das Leben ist ja sooo schön.

Wieder unterwegs, 380 km

Posted by – 14. Juni 2011

Wieder unterwegs, 380 km

Es gibt wieder ein frühes Frühstück, denn der Plan heute sieht ja vor, dass ich nach Vernon oder Lumby fahre, und das ist ein Stück. Vor dem Frühstück wird aber erst mal der Handschuh an der zerstochenen, immer noch bös geschwollenen Hand anprobiert. Siehe da, er passt, und die Naht sitzt genau richtig um mich damit durch leichte Handbewegungen zu kratzen. Heute gibt es Rosinentoast statt Poffertjes1 und wieder eine nette Unterhaltung, unter anderem über die Ice roads, die Olaf im Winter befährt. Wir bekommen noch das Gästebuch in die Hand gedrückt, und ich nehme Andres Angebot von gestern Abend an und leihe mir einen seiner beiden Adapter.2

Um zehn geht’s dann bei wechselhaftem Wetter los, mal bewölkt, dann wieder Sonne, nicht berauschend aber trotzdem nett. Erster Fotostopp ist bei Barriere, hier sieht die Landschaft über etliche Kilometer „etwas“ anders aus, der Wald besteht nur noch aus kahlen Stümpfen und am Boden ist frisches Grün zu sehen. Hier hat’s wohl gebrannt, beeindruckend. Handyempfang hab ich immer noch nicht.

Nächster Halt ist dann in Kamloops, bei einer Burgerkette Mittag essen, und endlich hab ich wieder Empfang. Scheinbar wollte mich aber niemand anrufen, auch recht. Während ich meine Kalorienvorräte auffülle, brüte ich ein wenig über der Karte und entdecke eine nette Nebenstraße, die genau in der richtigen Richtung liegt. Also geht’s weiter, erstmal auf HWY1, bis ich ein Schild sehe „BC Wildlife Park“, das hört sich interessant an. kurzerhand abgebogen, und angeschaut. Es ist eine Art Zoo, und würde mindestens zwei Stunden brauchen um alles zu sehen, die Zeit habe ich leider nicht. Aus einer Ahnung heraus frage ich, ob ich eventuell die Abzweigung zur Nebenstraße verpasst habe, und siehe da, das habe ich. Also ein Stückchen zurück, und die Mühe wird durch eine sehr nette kurvige Strecke belohnt.

Leider habe ich mir eine Abzweigung falsch gemerkt, fahre links statt rechts und lande wieder auf dem HWY1. Der ist langweilig, breit und wenig Kurven. Bei Shuswap3 halte ich an einer Tankstelle, schaue mir die Karte an und sehe eine mögliche Abkürzung. Laut Karte leider nicht asphaltiert, und wie mir der Tankwart4 erklärt, hat sie da auch recht. Also weiter über den 1, an Salmon Arm vorbei, die Landschaft wird wieder schöner, und nach Süden auf die Salmon River Road abgebogen. Die zieht sich5 nett am Salmon River entlang. Trotz nicht ganz übersichtlicher Beschilderung finde ich nach Armstrong, dort eine Tanke6 und sogar wieder auf der richtigen Seite hinaus. Dann wird’s richtig ätzend, vierspurig weiter bis Vernon. Da ist es mir viel zu hektisch, viel zu viel Verkehr und überhaupt ist mir die Stadt zu groß, also fahre ich, obwohl es nicht mehr ganz früh ist, weiter nach Lumby, das liegt in der richtigen Richtung für die morgen geplante Strecke.

Die Visitor Info in Lumby ist schon zu, aber es liegt ein Heft aus mit Übernachtungsmöglichkeiten und -Preisen. Das günstigste Zimmer kostet 90$ + Tax, ich beschließe spontan dass das Wetter hält und fahre zum Lumby Lions Campground. Kaum was los, schöne Duschen, Strom, 20$/Nacht und die GS darf neben das Zelt, wenn ich nachts keinen Krach damit mache. Der Nachbar7 leiht mir einen Hammer, dann klappt’s auch mit den Heringen8 und ich stelle fest, dass mir zwar kein Mensch aber dafür viele viele Raupen Gesellschaft leisten. Ich leihe mir noch einen Adapter, um das Handy aufladen zu können, plane die Route für morgen und gehe dann in den Pub essen. Das Steak mit Pommes ist überaus lecker, aber auch hier ist recht wenig los, und ein Gespräch entwickelt sich nicht. Dann lese ich halt noch ein bisschen und schlafe heute mal früh.

  1. schade []
  2. Ubbs, den wollt ich noch zurückschicken… []
  3. Ich frag mich immer noch, wie man das wohl ausspricht []
  4. Nachdem ich der Kundin vor mir ihr vergessenes Eis hinterhergetragen habe, die Nettigkeit der Leute scheint ansteckend zu sein []
  5. nach etlichen Kilometern bolzgrader Strecke mit 90°-Kurven dazwischen []
  6. Nach 330 km mal wieder nicht auf Reserve, 12,xl getankt, unter 20$ []
  7. ganz leer ist es nicht []
  8. Ob Hämmer wohl auch zu den in Flugzeugen verbotenen Gegenständen gehören? []

20 (sic!)km

Posted by – 13. Juni 2011

Frühstück ist auf acht angesetzt, um 7 klingelt mein Wecker, und kratze erstmal ausgiebig meine 20 Mückenstiche. Arme, Rücken, Bauch, Hand, alles zerstochen, ich will mir gar nicht ausmalen wie ich jetzt aussähe, hätte ich an diesem See übernachet… Zum Frühstück gibt es neben Poffertjes1 und Tee auch noch eine nette Unterhaltung2 mit unserer Gastgeberin, Marieke, und ihrem Mann, Olaf. Die beiden sind vor 43 Jahren mit ihren 2 Kindern nach Kanada ausgewandert, und verdienen sich ihr Geld nun mit LKW-Fahren4, Arbeiten im Strawberry Moose, einer Art Bäckerei, die aber auch Lunchpakete für Touristen und Mittagessen anbietet5 und dem B&B6. Auf meine Frage7, was ich am besten gegen die Mückenstiche mache, bekomme ich die Tipps Benadryl8 und Off9. Ist notiert.Die Aussicht ist schön, ohne Regen hätten wir bei noch besserer Aussicht auf dem Balkon gefrühstückt, auf dem etwas hängt, das ich zuerst für eine Art Öllampe halte. Dann denke ich mir10 „Was haben denn die für Riesenhummeln, als etwas bräunlich-oranges auf die „Lampe“ zuhält. Und dann erkenne ich es: Das sind ein Birdfeeder und ein Kolibri! Ich dachte, das seien tropische Vögel, aber da habe ich mich wohl geirrt. Leider hatte ich die Kamera nicht dabei, und sie wären wohl sowieso zu schnell gewesen.

More

  1. holländische Minipfannkuchen, die mit Butter und Puderzucker gegessen werden []
  2. kratz []
  3. oder 5? []
  4. Olaf []
  5. Marieke []
  6. Hauptsächlich Marieke []
  7. kratz []
  8. Für existierende []
  9. Zur Prohylaxe weiterer []
  10. kratz []

Lebenszeichen

Posted by – 13. Juni 2011

Kurzer Zwischenstand, nur dass ihr nicht meint ich wäre von Bären, Pumas oder Kojoten gefressen worden
Die Konferenz war anstrengend, interessant und mein Vortrag lief gut1. Vancouver Downtown ist schick aber nicht ganz billig.
Die gemietete GS2 ist ganz nett, wenn auch alles ungewohnt weit unten ist, von den Fussraten mal abgesehen. Kanada ist wie erwartet wunderschön, allerdings sind die Highways fahrerisch nicht sehr anspruchsvoll, und auf die nicht asphaltierten Nebenstrassen darf3 ich nicht.
Mehr gibts wenn ich daheim bin, bloggen auf dem Iphone macht keinen Spass.

20110613-132430.jpg

20110613-132452.jpg

20110613-132511.jpg

  1. hoffe ich []
  2. 500 []
  3. und zugegebenermaßen will []

Die nächsten 330 km

Posted by – 12. Juni 2011

Die nächsten  330 km

Party die ganze Nacht. Ich war aber nicht dabei, sondern bin nur immer wieder davon aufgewacht. Um halb sechs morgens ist die Nacht dann irgendwie endgültig rum und ich schäle mich aus meinem Schlafsack. Donn und Charlie sind schon auf den Beinen, senile Bettflucht halt. 😉 Praktisch, so kann ich mir heißes Wasser für meinen Tee schnorren. Den angebotenen Haferbrei lehne ich ab, ich frühstücke ja schließlich nie1. Während ich mein Zelt abbaue und mich frage, wieso Zelthersteller keine Falzlinien auf ihre Zelte drucken2, sind Donn und Charlie schon fertig, verabschieden sich und wünschen mir noch eine gute Reise. Gegen neun bin ich dann auch mit Einpacken inkl. Umorganisieren meines Gepäcks3 fertig und mache mich bei bestem Wetter auf den Weg. Wenn ich mal wieder nach BC komme, übernachte ich wieder hier.
More

  1. jedenfalls nicht sowas und „Ich krieg um die Uhrzeit nix außer Tee runter“ klingt freundlicher als „Iiihnee, sowas nich“ []
  2. Das wäre unglaublich praktisch beim Zusammenfalten []
  3. Es passt jetzt alles ins Topcase und die Seitenkoffer, ohne dass ich die Erweiterungsreissverschlüsse aufmachen muss []

Die ersten 310 km

Posted by – 11. Juni 2011

Die ersten 310 km

Um 8:40 überlasse ich Jungs und die Wohnung ihrem Schicksal und gehe, voll aufgerödelt, mit meinen zwei Koffern vors Haus, wo mich um 8:45 Jen mit dem Auto abholt und zu CycleBC fährt. Hier steht schon eine kleine schwarze GS 500 E mit Givi-Windshield und -Seitentaschen sowie -Topcase1 und wartet darauf, dass ich mit ihr durch BC fahre.

Reservieren der Kaution2, bezahlen der Restsumme3, Unterschreiben des Abnahmeprotokolls (ein paar kleine Kratzer, km-Stand, nichts weltbewegendes)), Überreichen des „Emergency Kit“4  und eine Einweisung in die GS.5 Blinker! Und Lichthupe! Einen Zündschlüssel hat sie auch, und einen Choke. Huiii, was es nicht alles gibt. 😉 Alles nicht wirklich neu für mich, aber ich höre geduldig zu. Mir wird noch erklärt, die Reserve beträgt 3 l, das reicht für 30-40 km, und insgesamt komme ich mit einer Tankfüllung 200 bis 250 km weit. Ich wusste gar nicht, dass die GS so ein Säufer ist, aber die Spritpreise sind ja freundlich6, da lasse ich das mal durchgehen. Während ich mir Helm und Handschuhe anziehe, fährt Mike die GS die Rampe hoch, wo sie schonmal ein bischen aufwärmen darf. Also rauf aufs Mopped. Huch! Wieso sind meine Knie so nah an meinen Ohren? Und ich so weit nach vorne gelehnt? Irgendwie ungewohnt, diese Sitzposition, da werde ich mich erst noch dran gewöhnen müssen. Aber wenigstens sitze ich endlich wieder auf was zweirädrigem und nicht in einem Flugzeug, einer Bahn oder Dose.

More

  1. riesig []
  2. 2000$ []
  3. 334$ []
  4. Eine Dose Kettenspray, Reifenpilot, ein Luftdruckprüfer und ein Bremsscheibenschloss []
  5. Die ist ja sooo niedlich. Und so putzig KLEIN! []
  6. 1,40$/l []

Der Halb/Halb-Tag

Posted by – 10. Juni 2011

Halb Konferenz, halb Urlaubsvorbereitung.

7:30, es klingelt. Die Kollegen Mare und Gonzales fliegen heute schon zurück, und müssen aus der Wohnung raus. Um ihr Zeug nicht auf der Konferenz mit sich herum schleifen zu müssen, bringen Sie ihre Koffer vorbei. Dann geht’s zur Konferenz, ich mache noch einen Abstecher beim Rogers-shop und hole mir eine kanadische Prepaid1karte, auf die ich einen Datentarif buchen kann. Viel Spannendes gibt es auf der Konferenz jetzt irgendwie nicht mehr. Andi und Daniel wollen nach dem Mittagessen den Mietwagen abholen. Der sei nur wenige hundert Meter von der Konferenz entfernt, also bieten wir an, die Taschen von Speedy2 und Marco3 mitzunehmen, so dass sie unbeschwert noch ein wenig durch Chinatown schlendern können, bevor sie um halb vier bei uns in der Wohnung aufschlagen um sich umzuziehen und dann mit ihren Koffern zum Flughafen zu traben. Guter Plan eigentlich. Bis wir dann die Mietwagenstation ums verrecken nicht finden. In der Touristinfo erfahren wir, dass es diese Station überhaupt nicht mehr gibt, da der Heliport jetzt ein Sicherheitsbereich ist, in den man nicht mehr ohne weiteres reinkommt. Aber die netten Damen4 telefonieren für uns herum und erfahren, dass in der Nähe der Wohnung eine Station ist, die einen Mietwagen hat. Also mit der Bahn zurück, ich in die Wohnung, denn bald wollen die zwei Heimflieger aufschlagen, Andi und Daniel gehen den Wagen holen. Während Marco grade beim Umziehen ist, kommen die zwei inkl. Wagen wieder.
More

  1. das heißt hier pay as you go []
  2. Gonzales, recht leicht []
  3. Mare, hui, ist die Tasche klopsschwer []
  4. größtenteils freiwillige, im Ruhestand []

It’s Storytime…

Posted by – 9. Juni 2011

Um 7:15 beginnt die Vorbesprechung für die Vortragssessions. Gut, dass ich gestern beim Wein zurückhaltend war, so bin ich nur müde. Das ist auch gar nicht so unpraktisch, so habe ich weniger Energie um aufgeregt zu sein. Es gibt „Frühstück“, ich beschließe auf den Kuchen mit Karottenraspeln zu verzichten und trinke nur einen Tee. Um 8 beginnt dann unsere Session, als erstes ist Exkollege Mare dran, dann komme ich. Leider ohne die praktische Maus/Laserpointerkombi von meinem Prof, die hat er nämlich vergessen. Muss ich halt in der Nähe des Laptops bleiben zum Weiterklicken, da komme ich aber auch mit zurecht. Das Thema kenne ich in- und auswendig, ich habe die Daten auch schon etliche Male präsentiert, also komme ich recht schnell in den „Ich erzähl euch jetzt ne echt coole Geschichte“-Modus1, in dem mich nur zwei Dinge irritieren:
More

  1. Geschichten erzähle ich gern, und meist ohne jegliche Nervosität []

Konferenz, Teil1

Posted by – 8. Juni 2011

Konferenz, Teil1

Montag früh, wieder gut aus dem Bett gekommen. Irgendwie kommt mir diese Verschiebung mit schlafen bis was vorher 16 Uhr war entgegen. Vor der anderen Richtung graut mir allerdings jetzt schon.

Kollege Speedy Gonzales hat, passend zu seinem Tarnnamen, seine Vorträge gleich am ersten Morgen hintereinander weg. Noch vor den ganzen Eröffnungsreden hat er also den nervigen Teil hinter sich. Ansonsten ist es ein eingermaßen normaler Konferenztag, mit erträglichem aber nicht besonderem Tee, und im Gegensatz zu Istanbul gibts in der Kaffeepause keinen leckeren Süßkram dazu. Irgendwie haben wir alle keine große Lust auf den Eröffnungsempfang und deshalb werden im 23. Stock Wraps gegessen.

Dienstag hat keiner von uns einen Vortrag, dafür wird die Expo eröffnet und wir ergattern Karten zur angeblich immer tollen und wahnsinnig aufregenden Party eines Sponsors, glücklicherweise Mittwochs, wenn wir alle unsere Vorträge hinter uns haben. Es heißt, man sei am nächsten Morgen immer so fertig. Abends lasse ich die Jungs alleine, und es geht zum Women in engineering diner. Treffpunkt ist vor dem Konferenzzentrum, und ich stehe erstmal alleine rum, aber auf dem Weg zu den Bussen1 ist schnell Kontakt geknüpft. Wir sind von den Bussen überrascht, hatten eigentlich erwartet, dass wir uns nur an der Konferenz treffen, um ein kurzes Stück nach Downtown gemeinsam zu laufen, aber die Busse fahren Richtung Stanley Park, darüber hinaus, und nach einer guten halben Stunde fahren wir auf dem Parkplatz von Grouse Mountain ein. Woohoo! „Schnell“ alle 104 in die Gondel gequetscht und schwupps gehts nach oben, während wir erklärt kriegen, was man sehen kann wenn man aus welchem Fenster schaut. Bären, Wölfe, schade nur dass ich in der Mitte eingequetscht bin und damit Rücken, Köpfe und ein paar Bäume genau geradeaus sehe. Oben angekommen, wird sich erstmal über den vielen Schnee der noch liegt gewundert, dann geht es zum Foto2 auf die Terrasse und dann ins warme, näher zum Essen. Vorher gibts es aber noch ein wenig Socialising und ein paar recht interessante Reden. Um halb zehn fängt dann das Essen an. Das wird nichts mehr mehr mit Ende um 22 Uhr, wie es ursprünglich im Programm stand. Es wird eher 23 Uhr, bis wir fertig mit Essen sind, zurück nach Vancouver, zur Wohnung fahren, oh Freude, morgen ist mein Vortrag, das heißt ich muss um 7:15 bei der Vorbesprechung sein. Blödes Timing.

 

  1. 2 Stück, da wir über 100 Frauen sind []
  2. eins von uns und viiele von der genialen Aussicht, man sieht bis Vancouver Downtown []

Vancouver am Sonntag

Posted by – 5. Juni 2011

Vancouver am Sonntag

Kurze Zusammenfassung der Nacht: um 3 kam Exkollege Mare an, und ich bin 4 oder 5 mal aufgewacht, um nach einem kurzen Blick auf die Uhr zu beschließen: weiterschlafen. Als ich dann beschließe genug geschlafen zu haben bin ich ausgewacht und fühle mich kein bischen gejetlaggt. Nach einem Frühstück mit Bagels, „Käse“ und Marmelade packe ich mein Zeug wieder in die Koffer, und wir beschließen, wir schauen uns mal den Stanley Park an und gehen uns danach für die Konferenz anmelden. Der Stanley Park ist direkt neben Vancouver Downtown, und wie eine andere Welt. Von ausgestellten Totems und Statuen mal abgesehen. Es gibt einen Weg außenrum, direkt am Meer1 entlang, und ich hätte nie gedacht, dort einen Adler, einen Seeotter und ein Eichhörnchen2 zu sehen.
More

  1. bzw. am Burrard Inlet []
  2. na gut, letzteres schon []