Category: unterwegs

Eine neue Navigationsmethode

Posted by – 16. Juli 2017

„Aus dem Bauch raus, mit Notfallplan“

More

Auslauf und eines Rätsels Lösung

Posted by – 22. April 2014

Irgendwas gab es da noch außer Ausmotten, was man mit so einem Motorrad machen kann. Genau, Fahren, das war’s, Binky brauchte dringend mal wieder Auslauf.  Nachdem Elric wieder ein Mopped hat1 war eine Einweihungstour dringend von Nöten, und wurde für Ostermontag geplant. Da ich etwas eingerostet bin, nahmen wir uns keine Riesenstrecke vor, sondern nur ca. 300 km. Das reicht erstmal, um wieder mit dem Gerät ein wenig warm zu werden ohne dass ich nach der Hälfte der Strecke mit Auapipikalt2 zu nerven anfangen muss. Über Land zum Sudelfeld, dann weiter ein wenig durch Österreich, günstig tanken, und über den Achen- und Tegernsee und diverse Dörfer wieder zurück, insgesamt 310 km hatte Phil geplant. Leider konnte er dann doch nicht mit kommen, also übernahm ich die Tourguide-Rolle. Auf der Mautstrecke zum Sudelfeld und bis oben schickte ich allerdings Elric vor. Was sich als hervorragende Idee herausstellte, nicht nur weil er einen guten Pacemaker hergibt, sondern weil er auch die Rennleitung3  immer rechtzeitig erkannte, so dass wir an denen entspannt im legalen Geschwindigkeitsbereich vorbei rollten.

Nach Stärkung und Plauderei in Bayrischzell ging es dann weiter. Eigentlich recht nett, bis auf die gefühlt 30 km, die wir mit 40 durch Ort an Ort an Ort4 hinter einer Dose festhingen. Am Achensee, kurz vor der Grenze, tankten wir dann voll5 und mir war etwas aufgefallen. Seit Jahren, genauer gesagt seit Kanada, habe ich Probleme mit dem Daumengrundgelenk, das zuerst ständig und dann immer mal wieder schmerzte, wenn ich irgendetwas versuchte zu greifen. Ich schob es damals auf eine Reizung durch den nicht verstellbaren Kupplungshebel der Leih-GS. Die Schmerzen, die immer mal wieder beim Motorradfahren auftraten schob ich auf eine dadurch passierte Grundschädigung oder eine blöde Handhaltung. Kürzlich las ich dann von jemandem, dem mit Handschuhen die Handgelenke weh taten, bis er sich Handschuhe kaufte, deren Finger nicht zu kurz waren. Und was war mir aufgefallen? Neben den mal wieder auftretenden Schmerzen spürte ich Druck vorne am Daumen. Und in Kanada war ich mit exakt diesen Handschuhen unterwegs6, genau wie etlichen anderen Gelegenheiten, zu denen ich in den „Genuss“ dieser Schmerzen kam. Ich hatte morgens noch ein zweites, leichteres, und wie sich herausstellte, an den Daumen etwas längeres Paar Handschuhe eingepackt. Versuch macht kluch, also fuhr ich zum Test meiner Theorie, dass die Handschuhe und der Druck auf das Gelenk für die Schmerzen verantwortlich sind, mit den leichteren Handschuhen die restlichen 100 km nach hause. Und siehe da, es wurde besser7. Und ich Hirni renne da ewig von Arzt zu Arzt, wenn es doch neue Handschuhe genau so getan hätten. Ist schade um die Triumph Adventure, es sind wirklich tolle Handschuhe8, aber da findet sich mit Sicherheit adäquater passender Ersatz9.

Noch zu lösen bleibt das Rätsel wieso mir regelmäßig der Kopf aufs Übelste zu jucken anfängt, diesmal zum Glück erst 10 km vor daheim. Verdächtige: Der XR100010, und die dicke Sturmhaube. Da ich glücklicherweise sowohl einen anderen11 Helm und mehrere Sturmhauben besitze, werde ich in Zukunft Protokoll führen, bei welchen Kombinationen es auftritt, mal schauen ob sich da ein Muster zeigt.

Fazits des Tages:

  • Kehren muss ich wieder üben, da bin ich richtig schlecht geworden
  • Überholen dito, ich trau ich nix mehr
  • Der eckig gefahrene K60 verhält sich in Kurven ziemlich eklig
  • Augen auf beim Handschuhkauf
  • Ich brauche andere Knieprotektoren, die jetzigen drücken fies auf die Kniescheibe, was nach 150 km anfängt aufzufallen
  • BOAAAH macht das Spaß! 😀
  • Brummbrummm
  1. KTM 990 Adventure, der Sagg, ich will auch… so lange Beine []
  2. „Haare“ gibt es bei mir dank geschickter Frisurwahl nicht mehr []
  3. am Sudelfeld ja immer gut vertreten []
  4. und in Ortschaften überhole ich nur äußerst ungern []
  5. und die KLE stellte sich mit 4,3l mal wieder als kleines Sparwunder heraus []
  6. wie man deutlich am Abrieb am Knöchelschutz, stammend von meinem kleinen Hoppala, merkt []
  7. Tat zwar immer noch weh, aber nur auf dem Level wie auch während der Pause, ohne wieder stärker zu werden, je länger ich fuhr []
  8. warm, mit Goretex, wasserdicht []
  9. evtl die gleichen in eine Nummer größer []
  10. Ja, ich weiß, gehört eh mal ausgetauscht []
  11. Wenn auch Cross- []

Aus zwei mach eins

Posted by – 21. Oktober 2012

Jeden dritten Freitag im Monat gehen wir, so es sich einrichten lässt, auf einen Dampferstammtisch.

Diesen Freitag hatte sich aber Besuch aus Karlsruhe angekündigt. Nicht- bzw. Sehr-selten-Zigarrenraucher und Nichtdampfer. Hatten aber zum Glück im August schon mitgekriegt, dass Dampfen nicht stinkt und waren ob der Ankündigung knödelfreier Hausmannskost durchaus bereit, mitzukommen und sich einen Haufen anders Verrückter anzuschauen. Ein weiterer Motorrad fahrender Freund wollte die beiden auch mal wieder sehen und so beschlossen wir, Motorrad- und Dampferstammtisch zu kombinieren1. Neben SchniPoSa2 ergatterte Annette auch noch den letzten Palatschinken3, und Peter tat seinem Flüssigkeitshaushalt auch was gutes. Die beiden Stammtische liefen also friedlich nebeneinander her, mischten sich sogar ein wenig, und gut gesättigt und um eine Weihnachtsgeschenkidde reicher ging es dann gegen zwölf, als wir rauskomplimentiert wurden, weil die Wirte ins Bett wollten, wieder nach Hause.

Nach einem ausgiebigen Frühstück am nächsten Tag verließ uns unser Besuch dann leider wieder, aber nicht ohne die eigentlich für den Nachbarn bestimmte Mitbringselwurst in unserem Kühlschrank zu vergessen. Schade für den Nachbarn, schön für uns4. Wenn wir mal wieder nach Karlsruhe kommen, werden wir versuchen, adäquaten Ersatz mitzubringen.

  1. Motorradstammtische kennen sie ja zur Genüge []
  2. Da Phil behauptet, das sei kein Allgemeinwissen: Schnitzel mit Pommes und Salat []
  3. Pfannkuchen mit Schokocreme-Füllung, roch das lecker… ich glaub‘ nächstes Mal bestell‘ ich mir ne kleine Hauptspeise und dann so nen Teller hinterher. []
  4. sehr leckere Wurst []

Peng

Posted by – 19. September 2012

Alle Jahre wieder bekommen die Angestellten bei mir an der Uni die Möglichkeit, umsonst ein wenig rumzuballern. Dieses Jahr hab‘ ich die Gelegenheit genutzt und natürlich schlug Murphy wieder zu: Es regnete den ganzen Tag über. Die Mopped-Regenjacke hat den Vorteil, absolut dicht zu sein, leider aber auch den Nachteil, für den Einsatz mit einem Helm konzipiert zu sein sprich keine Kapuze zu haben. Das bedachte ich heute morgen nicht und bekam folglich eine mehrstündige Haarwäsche verpasst.

Das hinderte mich aber nicht daran, erst mit dem Gewehr rumzuballern, in der Übungsrunde, stehend und kniend aufgelegt, traf ich aus 200 m 10 von 10 mal, juhu1. Beim „Wertungsschießen“ hieß es dann leider „freihändig schießen“, und wenn die Entfernung auch auf 100m verringert wurde, führte das zu heftigem Schwanken, und das mit knapp 4 kg doch recht leichte Plastikgewehr wurdeirgendwie gefühlt doch schwer. Mit 20 Schuss traf ich 12 mal die Zielscheibe und 2mal den Boden davor. Hmpf. Krafttraining…. Wenigstens hab ich beim Wertungsschießen nicht wie beim Üben in die falsche Richtung gesichert2.

Die Pistole und ich, wir werden wohl keine Freunde. Der Rückstoß ist doller als beim Gewehr, die Haltung unbequemer, und ich hab‘ beim Üben sogar einmal die Zielkreise komplett verfehlt. Die anderen 4 Schuss waren gar nicht sooo schlecht, aber mit deutlicher Linkstendenz. Die wurde beim Wertungsschießen auf Kürbisbilder3 auch nicht viel besser. Aber immerhin waren da, wenn auch knapp, alle 5 Kugeln innerhalb der Kreise.

So. Und wo kann ich jetzt legal mit Sturmgewehren rumballern, ohne zur Soldatin zu werden? Ich muss wohl doch noch ein Paper für ne Konferenz in USA schreiben, da bietet sich dann sicher ne Möglichkeit.

  1. War aber auch einfach, ich musste nur in dem Moment abdrücken, in dem die Zielscheibe im Fadenkreuz war, welches lustig rumschwankte []
  2. Den Hebel von ‚E‘ nicht zurück auf ‚S‘ sondern weiter auf ‚F‘ wie Frieden“ gestellt. In der anderen Gruppe hat das wohl auch einer gemacht, im Gegensatz zu mir aber nicht bemerkt und korrigiert, hört sich lustig an wenn 10 Schuss in 1 Sekunde rausgehen []
  3. „Bald“ ist ja Helloween []

Nie wieder

Posted by – 30. August 2012

Nie wieder ein Kartenupdate am Abend bevor ich losfahren  will.

Und noch wichtiger: Nie wieder werde ich mir ein Navi von Garmin kaufen. Ich hab‘ die Schnauze voll.  Selbst der Download der Updates funktioniert nur unter Windows. Wobei funktioniert ja irgendwie das falsche Wort ist. 17 verschiedene Updates der Hilfsprogramme1. Beim ersten Versuch scheint zwar alles zu klappen aber ich kriege über das unsägliche Basemap2 keine Karten aufs  Zumo.  Wie beim letzten mal. Was immer Garmin da an den Hilfsprogrammen und der Karte geändert hat, es hat nicht zu einer problemlosen Karteninstallation geholfen. Also über den Garmin updater versuchen die Karte nochmal runterzuladen. Und was passiert? Nach dem Download der Daten steht dieses dreimal verfluchte Mistteil seit einer geschlagenen HALBEN STUNDE auf „0,5% komplett“ und es tut sich nichts. Keine Festplattenbewegung, kein Bewegen des Fortschrittsbalken, n.i.c.h.t.s. Ich brauch‘ das nicht. Ich hab‘ mir kein navi gekauft um nur Probleme zu haben, ich wollte eigentlich etwas, das mich zuverlässig ans ziel bringt, ohne dass ich alle paar Monate Stunden investieren muss um die immer selben Probleme zu lösen, weil Garmin es nicht auf die Reihe kriegt oder sich für alternativlos hält und sich darum keine Mühe gibt.

Apropos keine Mühe: Das passt exakt auf Basemap. Das ist ein genau so unerträglich unergonomischer Dreck wie vorher schon Mapsource. Die Bedienung ist unter aller Sau. Sinnvolle Betätigung des Zooms, verschieben des Bilds per Mausklick, all das sind Sachen, die selbst Open-Source-Zeichenprogramme in der ersten Alpha-Version schon implementiert haben. Aber nein, die Garmin-Nutzer brauchen ja keinen bedienkomfort. Oder so etwas völlig überbewertetes wie eine sinnvolle Suche nach Orten und Straßennamen. Dass die Reihenfolge Land-Stadt-Straße-Nummer auf dem Zumo selbst wunderbar läuft, bedeutet nicht, dass Basemap nicht weiterhin nach allen Straßen in sämtlichen karten nach dem Anfang des eingegebenen Straßennamens sucht obwohl man den Ort schon eingegeben hat. Ich hab noch eine dermaßen dämliche Suchmaske gesehen, die mit solcher Zuverlässigkeit kein vernünftiges Ergebnis liefert.

Kurz gesagt: Wenn das Zumo endgültig den Geist aufgibt, werde ich alles als Ersatz in Erwägung ziehen, aber mit Sicherheit NICHT ein weiteres Garmin. Einmal den Zirkus reicht, da steige ich lieber wieder auf Papierkarten um.

  1. Die auch teilweise erst beim 3. Versuch funktionieren []
  2. Mapsource-Nachfolger []

Ich gelobe Besserung

Posted by – 21. Juni 2012

Und wieder mehr Inhalte.

Von der letzten Konferenz in Kopenhagen gibt es nicht sehr viel zu berichten und genau 0 Bilder, also hier eine kleine Kurzfassung:

Anreise vom 5. bis 10. Juni über Heidelberg1, Koblenz, Hannover2, Flensburg nach Kopenhagen.

Konferenzbeiträge: interessant bis gruselig34, manchmal auch lustig.

Women’s Dinner: Vorspeise Hummersüppchen, Hauptspeise Roast Brisket und dry aged tenderloin mit Pommes habichvergessen, und zum Nachtisch allerlei mit Erdbeeren5. Allein dafür hat sich die Anmeldegebühr gelohnt6

$Numerikprogrammhersteller-Party: Meeh. diesmal mit 3 statt 2 Getränkegutscheinen und Essen in Form von Fingerfood. Die Kollegen hatten ihren Spaß an der Videoleinwand mit Fussball, ich am Gesicht des Chefs, als er an der Bushaltestelle meine Dampfe entdeckte. „Frau Maschinenbäuerin, was haben Sie denn da? Neue Droge?“

Mein Vortrag: Ich find‘ ja, das wäre noch besser gegangen, aber die Zuschauer waren scheinbar durchaus angetan7

Die Rückfahrt: 1100 km inkl. einer Fährfahrt in 15 Stunden, besondere Vorkommnisse: Einmal unter dem Mopped rumkriechen und den Seitenständerschalter wieder gängig machen, einmal Mopped von der Autobahn runter bis auf einen Parkplatz schieben89. Das Mopped wurde gegen Ende so laut, dass Phil meine Ankunft durch die geöffnete Balkontür im 7. Stock hören konnte und mich freudig begrüßen kam. Praktisch, da ich nachts um zwei so dastand, dass ich den Seitenständer nicht ausklappen konnte, und dank Rollsplitt, der noch vom letzten Winter rumlag, auch nicht wegrangieren konnte; so konnte er die KLE festhalten bis ich runtergeklettert war und sie dann einparken.

Fazit: Fliegen wäre cooler gewesen, aber ich hätte weniger zu erzählen. Andererseits hätte sich am nächsten Tag nicht die Hüfte wie gebrochen und die Schultern wie mit Beton ausgegossen angefühlt.

  1. Eigentlich Rauenberg, aber wer weiß schon wo das ist? *g* []
  2. 4. Stock Altbau mit 2 Koffern, helm und Topcase, also 2mal laufen, ist schon ganz schön hart. []
  3. lispelnder Chinese der versucht mit heftigem Akzent englisch zu sprechen. Das mit dem heftigen Akzent ist ihm gelungen []
  4. Oder auch die vielen Numeriker, die behauptet haben ihre Berechnungen würden die Messergebnisse recht gut treffen. Vielleicht, wenn man einen Kopfstand macht, das linke Auge zusammenkneift UND in dem Moment noch jemand vor dem Beamer steht….Von lustigen Annahmen wie „0% Zuströmturbulenz“ mal ganz abgesehen []
  5. unter anderem Panna cotta mit Erdbeersoße, die war fast so lecker wie die vom Exkollegen []
  6. Die ich ja eh von der Uni zurück bekomme, hehe []
  7. Bis auf $Kollege, dessen Reaktion „Ich hab da noch nen Fehler gefunden“ war. BEHALT‘ IHN! *grummel* []
  8. Dummes Zusammentreffen von plötzlich erhöhtem Verbrauch, 6 statt 5 l/100km, und Vergessen, den Benzinhahn an der Tanke von Reserve zurück auf on zu stellen []
  9. Norddeutsche sind mir seitdem unsympathisch, langsam fahren und blöd glotzen können sie, aber sogar der ADAC-Schandkarren fuhr einfach an mir vorbei, Hilfe gab es dann erst von zwei Mecklenburg-Vorpommerern []

Hawai’i – Fazit und Tipps

Posted by – 18. März 2012

Fazit:

  • War’s schön? – Oooh ja.
  • Amerikaner stellen bei Regen Schilder „Vorsicht, nass“ auf den Gehweg.
  • Ich werde mir ein Schnorchelset kaufen, für Urlaube am Meer. Es ist ja uuunglaublich, was unter Wasser so alles los ist!
  • Freitag mittags sind die Vorträge tatsächlich ausnehmend schlecht besucht.
  • Sonnencreme, auch wenn „wasserfest“ draufsteht, widersteht einer Stunde Salzwasser nicht.
  • Warmer Regen ist trotzdem bäh
  • Einmal um die halbe Welt ist anstrengend.

Tipps:

  • Unbedingt Schnorcheln gehen!
  • Wenn möglich, wenigstens auf dem Hinflug einen Zwischenstopp mit Übernachtung, z.B. in SFO, unterbringen, das entspannt das Ganze deutlich.
  • Maui ist eine deutlich ruhigere und IMO angenehmere Insel als Oahu.
  • Immer schön 1er für Trinkgeld bereit halten.
  • Jacke und/oder Schal mitnehmen, um den Temperaturschock der Klimaanlagen etwas abzudämpfen.
  • Beim Whale Watching empfiehlt sich ein Fernglas, und/oder eine Kamera mit starkem Zoom und schneller Serienbildfunktion.
  • Bei wenig oder sehr kurzen Haaren: Hut entweder mitnehmen oder sofort nach Ankunft kaufen.
  •  Unterkunft auf der Lee-Seite der Insel nehmen (weniger Regen)
  • Vorher Buch „Maui1 revealed“ besorgen. Nett geschrieben, und viele nützliche Infos.
  • Nur weil die Autovermietung sagt, man dürfe $Straße nicht fahren, heißt das noch lange nicht, dass es nicht geht.
  • 3 Bücher reichen grade mal für den Hinflug; der Sinn eines e-readers erschloss sich mir auf dieser Reise das erste Mal.
  • Autan mitnehmen
  • Sonnencreme benutzen, nachcremen, wieder nachcremen.2!
  • After sun Lotion daheim lassen, das gibt es in jedem Supermarkt, für schlimme Fälle auch mit Lidocain
  • Unbedingt Mahi-Mahi und Ahi essen.
  • Platz für Souvenirs im Koffer lassen.3
  1. oder Oahu, oder welche Insel es halt werden soll []
  2. Fußoberseite dabei nicht vergessen []
  3. Strandtücher, kurze Hosen, T-Shirts etc. kann man einfach vor Ort kaufen statt sie schon mit hin zu schleppen []

Wie geil…

Posted by – 5. März 2012

20120304-193259.jpg

Tja

Posted by – 5. März 2012

Da hat das BNB mit Wifi gar keins und ist eher eine Hütte mitten im Urwald. Naja, schlimmer als Campen ist es auch nicht, nur die Berichte werden eher spärlich bleiben, da wir uns Indernetz in Cafés schnorren müssen.

Aloha!

Posted by – 28. Februar 2012

Da sind wir jetzt, auf Hawaii. Nach der erfolglosen Suche nach einem Shuttle1 und einer kurzen Wildwest-Einlage mit einem Taxi und Sicherheitsbeamten2 kamen wir dann zu früh im Hotel an. Check-in erst um 15 Uhr, also Gepäck abgeben und erstmal schwitzend rumbummeln. Viel viel Tourizeug gibt es hier, teure Restaurants und Meer und Strand.

Um halb vier ging es dann mit den ersten Einkäufen3 zurück ins Hotel, Schlüssel abholen.Erstmal Duschen und ab in was leichteres. Beim Versuch, sich ins Hotel-WLAN einzuklinken1 feststellen, dass das 14$ pro Tag und Gerät kostet. Da ich aber auf Nachricht wegen einer Veröffentlichung warte, beschlossen, erstmal was essen zu gehen und dann das Geld einmal auszugeben. Sofern wir nicht eine Kneipe oder ähnliches mit freiem WLAN finden, wird das also bis Samstag4 der letzte Blogeintrag sein. Zuerst wollten wir unser Glück in der Cheesecake factory versuchen. Die Wartezeit von ca. einer Stunde war uns dann aber doch zuviel. Nach einiger Lauferei blieben wir dann in einem Food court bei Chinesischem Fastfood hängen, und liefen durch den Regen5 konnten wir uns noch mit einem leckeren Frühstücksbuffet für 16$/Nase stärken bevor ich zur Konferenz musste. Eröffnungsrede, erster eingeladener Vortrag, Kaffeepause, und jetzt die schwierige Frage, welche der Vorträge schau ich mir an und welche nicht? Leiderleiderleider fand ich im Programm nur weniges das mich interessiert… *G*

Fotos? Nächstes mal wieder, noch bin ich zu sehr mit Schauen beschäftigt.

 

  1. doof, wie jeder weiß erden die kostenlosen Leistungen um so weniger je teurer das Hotel wird [] []
  2. Scheinbar dürfen taxen nicht einfach am Flughafen auf mögliche Passagiere warten, wenn man dann doch bei so einem einsteigt, kurvt es erstmal um die Sicherheitsbeamten rum, die es nicht rauslassen wollen []
  3. Hawaiihemd und -Kleid []
  4. Ab da zahlt die Uni das Hotel nicht mehr und wir müssen in was günstigeres, und gehen gleich nach Maui []
  5. Ich hab’s auch nicht glauben wollen) zurück ins Hotel.

    Nachdem wir von neun bis sieben Uhr geschlafen haben, dürfte der Jet-Lag jetzt auch erledigt sein. Dank der Antwort von Herrn Blökt, wie und wo dieses leckere Frühstück jetzt nochmal war ((Duke’s, raus zum Strand und dann gleich das nächste rechts []